Claus Fesel

Bürgermeister für Oberasbach

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© 2020 by Claus Fesel

Nachhaltige Stadtentwicklung für Oberasbach


„Den Wandel gestalten, der Mensch im Mittelpunkt“ ist eine meiner Handlungsmaxime, die ich auch als Bürgermeister von Oberasbach befolgen werde. Auch im Bereich der nachhaltigen Stadtentwicklung. Immer und überall muss der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, oder noch besserer deren Beteiligung, im Mittelpunkt stehen.


Lebendige Ortskerne zum Wohnen und Arbeiten!

Ich bin der Überzeugung, Ökologie und Wirtschaft schließen sich nicht aus. Dabei gilt, dass Oberasbach nicht nur eine Wohn- und Schlafstadt sein soll und die Versorgung ihrer Bürger mit Einzelhandel, Bildung, Kultur, ärztliche Versorgung und Nahverkehr sicherstellt, sondern auch eine behutsame Entwicklung von Selbständigen und Gewerbetreibenden begleitet und fördert. Zum einen um die Einnahmeseite der Stadt zu verbessern, aber auch um die Möglichkeit zu schaffen in Oberasbach zu wohnen und zu arbeiten und damit die eigene Lebensqualität zu verbessern. Dafür werden Flächen als Bauland für Wohnbau und Gewerbe behutsam weiterentwickelt. Alte Bebauungspläne und Bereiche ohne Bebauungsplan sind im Hinblick auf sinnvolle und verträgliche Nachverdichtungsmöglichkeiten prüfen


Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wollen wir den Standort Oberasbach stärken und die Digitalisierung vorantreiben.


Flächenentwicklung nach dem Grundsatz 'innen vor außen'

Denn eine kommunale Flächenentwicklung, die auf eine verkehrsreduzierende und ressourcenschonende Stadtstruktur ausgerichtet ist, ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Eine Eindämmung des Flächenverbrauchs an peripheren Standorten verringert nicht nur das Verkehrsaufkommen, sondern ermöglicht auch eine Konzentration auf Nachverdichtungen im Bestand und Innenentwicklung in verdichteten Bauweisen und damit insgesamt eine im Grundsatz geringere CO2-Bilanz der Stadt. Denn die kompakteren Stadtstrukturen führen zu kürzeren Wegen zwischen Wohn- und Arbeitsstätten, Schulen, Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen, aber auch zu Freizeit- und Erholungsgebieten (Stadt der kurzen Wege). Dadurch können Wege auch zu Fuß oder per Fahrrad zurückgelegt werden.

Den Beschluss zum Klimavorbehalt und zur Klimaneutralität mit Leben füllen

Dazu werde ich als Bürgermeister folgende Punkte aufgreifen:

  • Entsiegelung nicht mehr benötigter Flächen

  • Ökologische Bewirtschaftung von “eh-da”-Flächen, z.B. als Blühwiesen zur Stärkung der Biodiversität

  • Vernetzung von Blühwiesen

  • Entwicklung eines Konzeptes für einen Stadtpark

  • Einsatz heimischer und resistenter (an die Klimaveränderung angepasster) Pflanzen und Gehölze auf öffentlichen Flächen

  • Pflanzung von Obstbäumen zur Öffentlichen Nutzung (“Naschgarten”)

  • Nachhaltigkeit in der kommunalen Beschaffung wie vom Stadtrat beschlossen weiter ausbauen

  • Bildungsarbeit in den Bereichen Nachhaltigkeit und Fairer Handel stärken, z.B. durch die Volkshochschule

  • bei kommunalen Bauvorhaben verstärkt nachhaltige und recyclingfähige Bau- und Dämmstoffe einsetzen, z.B. Holzbauweise

  • Elektrofahrzeuge im kommunalen Fuhrpark einsetzen, insbesondere bei Kleinfahrzeugen und PKW

  • Gemeinsam - Stadtverwaltung, Gewerbetreibende und Bürger - entwickeln wir Ideen für kommunale Projekte zum Klimaausgleich!

Und zu allen Punkten der nachhaltigen Stadtverwaltung gehört - ich würde gern ein vernetztes Denken und Handeln fördern und die Zusammenarbeit zwischen Oberasbach und den Nachbarkommunen stärken. So wir das heute schon zum Beispiel mit Rosstal und Zirndorf tun.

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Claus Fesel

Ihr Bürgermeister für Oberasbach